Willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Schön, dass Sie sich für unseren Onlineauftritt interessieren. Als Pfarrer der Pfarrgemeinde Roding und der Expositurgemeinde Trasching heiße ich Sie herzlich willkommen.


Vielleicht planen Sie einen Besuch, vielleicht sind Sie neu zugezogen, vielleicht sind Sie hier einfach „vorbeigesurft“ und hängen geblieben …? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie ein wenig durch unsere Seite blättern:

Seelsorgeteam, haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche und viele Menschen sind bei uns „Kirche vor Ort“.
Die Homepage dient als Information, sie kann und will aber nicht die persönliche Begegnung ersetzen. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich ein, unsere Gemeinde kennen zu lernen. Unsere gemeinsamen Gottesdienste, sowie die Arbeit in Gruppen und Verbänden erfüllen keinen Selbstzweck:
Als Christen sind wir mit Gott und den Menschen unterwegs und für unseren Nächsten da.
Das versuchen wir in vielfältiger Weise.
Wir würden uns freuen, Sie dafür interessieren zu können.

Holger Kruschina, Pfarrer

Aus dem aktuellen Pfarrbrief:

„Weißt Du überhaupt, wie man so was hält?“ mit diesen Worten haben schon im jugendlichen Alter meine Kameraden von der Blaskapelle ihren Spott mit mir getrieben, als ich einmal bei einer Tombola eine Schaufel gewonnen hatte.

Es gibt Akademiker, die ausgesprochen auch noch Hand-Werker sind. Ich bin ein Mund-Werker. Die Schneefälle vom Anfang dieses Jahres waren mir schipp-technisch nicht geheuer. Gut, dass Kaplan Scherr da beherzter hinlangt und dem „alten Herrn“ im Haus manches abnimmt.

Aber wer ist nun eigentlich zuständig für den Pfarrhof, das Pfarrheim? So selbstverständlich ist das nämlich nicht! Viele Tätigkeiten in unserer Gemeinde gibt es, die in einem/r der vielen Ehrenamtlichen Gottseidank ihren Meister gefunden haben. (Vergelt’s Gott!) Anderes ist eben nicht selbstverständlich – und die Reaktionen sommers und winters schwanken zwischen: das soll er gefälligst selber machen und: das muss doch nicht der Pfarrer machen!

Ich muss zugeben, dass ich die Gruppe, die aus der zweiten Satzhälfte die Folgerung zieht: das mach doch ich! auch nicht immer im Blick habe. Auch für mich ist manches „selbstverständlich“ – was es aber nicht ist! Mitbekommen tu ich eher das erste. Und ich darf an dieser Stelle den Kreis auf unsere Hauptamtlichen ausweiten. Was die meisten nämlich nicht wissen: die Arbeitsbereiche sind sehr genau beschrieben und auch tarifvertraglich festgelegt. Sie möchten ja auch, dass der Chef von Ihnen nicht immer mehr erwartet, als die Arbeit, die sie zu tun sich verpflichtet haben.

Was nicht heißt, dass ich mich nicht auch freu, wenn jemand anderer Schnee schaufelt ...

Ihr Pfarrer

Holger Kruschina