Willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Schön, dass Sie sich für unseren Onlineauftritt interessieren. Als Pfarrer der Pfarrgemeinde Roding und der Expositurgemeinde Trasching heiße ich Sie herzlich willkommen.


Vielleicht planen Sie einen Besuch, vielleicht sind Sie neu zugezogen, vielleicht sind Sie hier einfach „vorbeigesurft“ und hängen geblieben …? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie ein wenig durch unsere Seite blättern:

Seelsorgeteam, haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche und viele Menschen sind bei uns „Kirche vor Ort“.
Die Homepage dient als Information, sie kann und will aber nicht die persönliche Begegnung ersetzen. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich ein, unsere Gemeinde kennen zu lernen. Unsere gemeinsamen Gottesdienste, sowie die Arbeit in Gruppen und Verbänden erfüllen keinen Selbstzweck:
Als Christen sind wir mit Gott und den Menschen unterwegs und für unseren Nächsten da.
Das versuchen wir in vielfältiger Weise.
Wir würden uns freuen, Sie dafür interessieren zu können.

Holger Kruschina, Pfarrer

Aus dem aktuellen Pfarrbrief:

Mein Wort an Sie

Am kommenden Wochenende ist Pfarrgemeinderatswahl. Nicht zum ersten mal, aber nun endgültig wird ein gemeinsamer Rat für Roding und Trasching gewählt. Die diözesanen Richtlinien sehen für Gemeinden unterhalb der Pfarrebene künftig Sachausschüsse vor.

Die Zahl der Kandidatinnen und Kandida-ten ist diesmal deutlich geringer als vor vier Jahren. Über die Gründe kann vielfach nur spekuliert werden. Manche haben Sorge, ein (zusätzliches) Ehrenamt in ihrem Lebensrhythmus unterzubringen. Niemand hat mir zumindest persönlich gesagt, dass er (gemeint ist auch im Folgenden er UND sie) mit mir nicht zu-sammenarbeiten möchte – könnte ja auch sein. Das ist jetzt allerdings kein Grund, mich erleichtert zu fühlen. Zugegeben funktioniert in unserer Gemeinde sehr viel automatisch. Es braucht kein „Mandat“, um sich in bestimmten Bereichen zu enga-gieren. Dennoch – und das kennen inzwischen auch ganz viele Vereine – macht es vieles leichter. Zum einen: Wer ein Mandat hat, hat nicht nur einen Auftrag, sondern auch den Zuspruch, das Zutrauen derjenigen die ihn gewählt haben. Das verleiht dem Mandat und seinem Träger Rückhalt bei dem, was er tut. Zum anderen: Ein Mandat verpflichtet auch auf Zeit. Es wird trotz aller Bereitschaft, sich einzubringen, ganz einfach mühseliger, Dinge zu planen, wenn man jedes Mal neu anfragen muss.

Die Kandidatenliste ist geschlossen. Offen ist die Einladung, sich nach der Wahl in einem Sachausschuss zu engagieren. Auch an die Wahlen der Kirchenverwaltungen im Herbst möchte ich gleich erinnern.

Eines aber können Sie auch JETZT noch machen. Gehen Sie zur Wahl! Zeigen Sie allen, die sich haben aufstellen lassen, dass der Pfarrgemeinderat ein Gremium ist, dass viele Menschen unserer Gemeinde vertritt.

Ihr Pfarrer Holger Kruschina